Projekte zum Flüchtlingstag

Stattgefunden in Schmerikon (SG)  am Seeufer vor und  in der „Alten Zementi“ , am 16. Und 17. Juni 2018


Spuren im Stein:

Weg-Spuren in Stein hauen, mit dem Bildhauer Ernesto Ghenzi: BesucherInnen können energisch oder sanft, verspielt oder nachdenklich, so wie es für sie stimmt, eigene Spuren auf einer Steinstele hinterlassen.

Fluchtwege MIT-ERLEBEN:

Spielerisch, und trotzdem nicht oberflächlich, steht in der Alten Zementi in Schmerikon ein begehbares Labyrinth, in dem man mögliche Wege der Flucht nacherleben kann. Wir treffen hier auf Leerläufe, die im Kreis herum führen, oder auf einen Weg, der mit Regeln gesäumt ist.  Wir verlassen Sehnsuchts-Orte, die nicht mehr sind, wie sie einmal waren und folgen unseren Träumen auf eine bessere Zukunft, deren Verwirklichung uns leider oftmals verschlossen ist. Über beschwerliche Abgründe landen wir schliesslich in einer Sackgasse, die uns zur Rückkehr zwingt. Bis wir schliesslich den Weg finden in eine neue Welt, die uns hoffentlich menschlich empfängt. Wir finden nicht das Paradies, aber vielleicht den Frieden.
Geschaffen von den St. Galler Künstlerinnen Franziska Annamalai, Mirjam Rigamonti Largey und Margit Bartl-Frank.

Impressionen von der Veranstaltung:

Siehe auch: Video zum Labyrinth